1
Shop
2
Analyse

Welchen Shop meldest du?

Die vollständige Web-Adresse hilft uns am meisten – wir analysieren den Shop sofort.

HINWEIS

Meldungen werden zunächst automatisch von unserer KI vorsortiert und anschließend stichprobenartig geprüft. Falsche Meldungen können vorkommen; betroffene Betreiber können jederzeit widersprechen.

Nach dem Absenden

Was mit deiner Meldung passiert

Eine Meldung verschwindet nicht in einem Postfach. Sie wird gespeichert, mit dem geprüften Zustand der Seite verknüpft und durchläuft eine Freigabe, bevor irgendetwas davon öffentlich wird. Die vier Schritte beschreiben den tatsächlichen Weg.

  1. 1

    Meldung und Shop-Prüfung

    Deine Angaben werden der Domain zugeordnet gespeichert. Parallel läuft die automatisierte Prüfung des Shops – deren Ergebnis siehst du bereits im zweiten Schritt des Formulars, noch bevor du absendest.

  2. 2

    Beweise werden gesichert

    Zu jeder Meldung legen wir fest, wie die Seite zum Zeitpunkt der Meldung aussah und was dabei erfasst wurde. Aus diesem Datensatz entsteht später das Beweis-Dossier. Das ist wichtig, weil Fake-Shops oft binnen Tagen offline gehen und der ursprüngliche Zustand sonst nicht mehr belegbar wäre.

  3. 3

    Manuelle Freigabe

    Eine Meldung ist nicht automatisch öffentlich. Erst nach einer Freigabe fließt sie in die öffentlich sichtbare Zusammenfassung zu einem Shop ein – und eine angegebene Empfänger-IBAN erst dann in den IBAN-Check. So wird aus einer einzelnen Behauptung keine sofortige öffentliche Anschuldigung.

  4. 4

    Dein Zugriffs-Code

    Bist du selbst betroffen, führt dich das Formular danach direkt zum Anzeigen-Assistenten und du erhältst einen Zugriffs-Code zu deiner Meldung. Mit ihm rufst du das Dossier als PDF ab. Der Code wird genau einmal angezeigt – speichere ihn, er lässt sich später nicht erneut abrufen.

Zwei Wege, ein Formular

Nach der Analyse fragen wir, ob du selbst bestellt oder bezahlt hast. Diese eine Frage entscheidet, welche Angaben danach kommen – und ob wir dich zusätzlich zur Soforthilfe weiterleiten.

Verdacht melden

Du bist nicht betroffen, dir ist aber etwas aufgefallen: nur Vorkasse, kein Impressum, kopierte Produktbilder, Preise weit unter Marktniveau. Dieser Weg ist kurz – Gründe auswählen, optional beschreiben, absenden. Eine Kontaktadresse ist nicht nötig.

Selbst betroffen

Du hast bestellt oder bezahlt. Dann fragen wir zusätzlich nach Betrag, Zahlweg, Datum und – falls bekannt – der Empfänger-IBAN. Diese Angaben sind alle freiwillig, machen deine Meldung für spätere Ermittlungen aber deutlich belastbarer.

Diese Angaben helfen am meisten

Pflicht ist nur die Adresse des Shops. Alles Weitere ist freiwillig – und jede zusätzliche Angabe macht den Unterschied zwischen einem Hinweis und einer verwertbaren Meldung.

  • Die vollständige Adresse der Seite, auf der du bestellt hast – idealerweise die Produkt- oder Bestellseite, nicht nur die Startseite.
  • Was konkret passiert ist: bestellt und nie geliefert, andere Ware erhalten, nach der Zahlung keine Reaktion mehr.
  • Betrag, Währung und Zahlweg. Der Zahlweg entscheidet, welche Rückhol-Möglichkeiten überhaupt bestehen.
  • Die IBAN des Empfängers, falls du per Überweisung gezahlt hast. Sie ist der einzige Anhaltspunkt, der auch dann bleibt, wenn die Domain längst offline ist.
  • Eine Bestell- oder Rechnungsnummer, falls vorhanden – sie ordnet deinen Fall eindeutig zu.

Was wir leisten – und was nicht

Das übernehmen wir

  • Den gemeldeten Shop automatisiert prüfen und die Meldung dauerhaft dokumentieren.
  • Den Zustand der Seite festhalten, damit er auch nach einer Abschaltung belegbar bleibt.
  • Freigegebene Meldungen für andere sichtbar machen, damit sie nicht in dieselbe Falle laufen.

Das können wir nicht

  • Dein Geld zurückholen – das läuft ausschließlich über deine Bank oder deinen Zahlungsanbieter.
  • Anzeige für dich erstatten. Wir bereiten die Unterlagen auf, die Anzeige stellst du selbst.
  • Rechtsberatung geben oder dir sagen, wer hinter einem Konto steckt – das dürfen nur Bank und Behörden.

Häufige Fragen zur Meldung

Muss ich mich registrieren oder meinen Namen angeben?

Nein. Es gibt kein Konto und keine Namensabfrage. Eine E-Mail-Adresse speichern wir nur, wenn du der Kontaktaufnahme im Formular ausdrücklich zustimmst – ohne diese Zustimmung bleibt die Meldung anonym.

Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich ein Fake-Shop ist.

Melde ihn trotzdem. Ein Verdacht ist keine Anschuldigung: Meldungen werden geprüft, bevor sie öffentlich sichtbar werden, und Betreiber können jederzeit widersprechen. Unsicherheit ist ein schlechter Grund, andere ungewarnt zu lassen.

Die Seite ist inzwischen offline – lohnt sich die Meldung noch?

Ja. Gerade dann. Betreiber schalten Shops nach kurzer Zeit ab und tauchen unter neuer Domain wieder auf; oft bleiben Empfängerkonto, Texte oder Server gleich. Eine Meldung zu einer abgeschalteten Seite hilft, diese Wiederholungen zu erkennen.

Wird meine Meldung öffentlich mit Details angezeigt?

Nein. Öffentlich sichtbar sind nur zusammengefasste Angaben zu einem Shop, etwa wie oft und aus welchen Gründen gemeldet wurde. Freitexte, Kontaktdaten und Beträge einzelner Meldungen werden nicht veröffentlicht.

Ich betreibe den gemeldeten Shop und halte die Meldung für falsch.

Dann nutze das Formular für Betreiber. Dort kannst du der Einstufung oder Meldung widersprechen; jeder Einspruch wird von einem Menschen gelesen. Eine Einstufung ändert sich nicht automatisch durch den Einspruch – aber sie wird erneut geprüft.

Passend dazu