Du siehst, woher wir es wissen
An jedem Punkt stehen die Quelle und der Tag, an dem wir geprüft haben.
- Handelsregister
- Registrierungsdaten
- Warnlisten
Füg die Adresse des Shops ein, bevor du bezahlst. Du siehst, was gegen ihn spricht und was für ihn, jeweils mit Quelle und Prüfdatum. Auch wenn er auf keiner Warnliste steht.
Kostenlos und ohne Anmeldung. Wir prüfen mit 40 Prüfmodulen.
Was der Shop sagt
Klingt alles gut.
Was wir finden
Davon bleibt wenig übrig.
Vertrauenszahl 14 von 10014
Fiktives Beispiel.
Wir gehen die Seite des Shops Stelle für Stelle durch. Du siehst, wo etwas nicht stimmt und woher wir das wissen.
Fiktives Beispiel: erfundener Shop, erfundene Warnzeichen.
An acht Stellen kann ein Fakeshop auffallen. Zu jeder steht hier, was wir prüfen, woher wir es wissen und was sich daraus nicht ablesen lässt. Dahinter arbeiten 40 Prüfmodule. Nicht jedes läuft bei jeder Seite: Ist sie kein Shop, entfällt zum Beispiel die Prüfung der Kasse.
Gruppe 1 von 8
Hat der Shop ein Impressum, und stehen die Pflichtangaben drin? Wir prüfen auch, ob AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung erreichbar sind, ob Kontaktdaten und Rücksendeadresse zusammenpassen und ob die Rechtstexte zum Land des Anbieters passen.
QuelleShop-Seiten, § 5 DDG
Mehr dazu in der MethodikGruppe 2 von 8
Wir suchen die Firma aus dem Impressum im Handelsregister und vergleichen Name, Sitz und Registernummer mit dem Eintrag. Bei der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer prüfen wir, ob sie gültig ist.
Quellehandelsregister.de, OpenRegister
Mehr dazu in der MethodikGruppe 3 von 8
Wir lesen ab, seit wann die Domain registriert ist und ob ihr Name eine bekannte Marke nachahmt. Dazu kommen die Ziele von Weiterleitungen, Standort und Betreiber des Servers, das Zertifikat der Verbindung und die Mail-Einträge der Domain.
QuelleWHOIS, RDAP, Server-Zertifikat
Mehr dazu in der MethodikGruppe 4 von 8
Wir halten fest, welche Zahlungsarten der Shop anbietet und welche am Ende der Bestellung übrig bleiben. Ist eine mit Käuferschutz dabei? Passt das Empfängerkonto zum Anbieter?
QuelleShop-Seiten, freigegebene Meldungen
Mehr dazu in der MethodikGruppe 5 von 8
Wir gleichen die Domain mit öffentlichen Fakeshop-Warnlisten und mit Verzeichnissen für Phishing und Schadsoftware ab.
QuelleWatchlist Internet, Verbraucherzentrale u. a.
Mehr dazu in der MethodikGruppe 6 von 8
Wir suchen Bewertungsprofile auf unabhängigen Plattformen, Berichte über den Shop im Netz und die Profile in sozialen Netzwerken, die er verlinkt.
QuelleTrustpilot, Trusted Shops, Websuche
Mehr dazu in der MethodikGruppe 7 von 8
Zeigt der Shop ein Siegel, prüfen wir, ob es auf den Aussteller verlinkt und ob das Zertifikat auf diesen Shop ausgestellt ist.
QuellePrüfseiten der Siegel-Aussteller
Mehr dazu in der MethodikGruppe 8 von 8
Wir sehen uns an, wie viel eigener Inhalt auf der Seite steht und ob die Texte maschinell zusammengesetzt wirken. Wirken die Preise unrealistisch niedrig, oder gibt es dauerhaft extreme Rabatte? Das beurteilt ein Sprachmodell am Text der Seite; einen Preisvergleich mit anderen Händlern machen wir nicht. Gleicht die Seite einem Fakeshop, den wir schon kennen, oder zeigt sie eine bekannte Masche?
QuelleSeite selbst, Sprachmodell, eigener Bestand
Mehr dazu in der MethodikVier Schritte. Nur den ersten und den letzten machst du.
Kopier die Adresse des Shops oder den Link zu einem Produkt. Ein Konto brauchst du nicht.
Die Seiten des Shops, die Registrierung der Domain, das Handelsregister, Warnlisten und Bewertungsportale.
Spricht gegen den Shop, spricht für ihn oder ließ sich nicht prüfen. Jeweils mit Quelle und Prüfdatum.
Oben stehen das Urteil und die Vertrauenszahl, darunter die Gründe, der wichtigste zuerst. Ob du bestellst, bleibt deine Sache.
An jedem Punkt stehen die Quelle und der Tag, an dem wir geprüft haben.
Ließ sich etwas nicht prüfen, schreiben wir das hin. Eine Lücke ist kein Warnzeichen und keine Entwarnung.
Auf eine Warnliste kommt ein Shop erst, wenn er aufgefallen ist. Wir prüfen, was auf seiner Seite und in den Registern steht.
Auf keiner Warnliste.
Trotzdem geprüft, mit 40 Prüfmodulen.
Keine Empfehlung und keine Garantie. Das Urteil gilt für den Tag der Prüfung. Bezahl möglichst mit Käuferschutz.
Beispielergebnisse mit erfundenen Adressen.
Maschen, vor denen Polizei und Verbraucherzentralen gerade warnen, und woran du sie erkennst.

Was Polizei und Verbraucherschutz im September gemeldet haben, mit Merkmalen und nächsten Schritten.

Der Zusteller will Bargeld für ein Paket, das du nicht bestellt hast oder von einem Shop, dem du nicht traust.

Rund 119.000 gleich gebaute Shops gehören zu einem Netzwerk, fast alle mit der Endung .shop.
Eine Warnung beim Surfen, gesicherte Beweise und die Prüfung für deine eigene Software.
Öffnest du eine Seite von unserer Warnliste, siehst du eine Warnung, bevor du dort Daten eingibst oder bezahlst. Der Abgleich läuft in deinem Browser.
In keinem Store ist sie bisher öffentlich.
Ist der Shop weg, fehlen dir die Belege. Bei Shops auf einer Warnliste oder mit dem Urteil Gefahr versuchen wir deshalb, die Seiten zu sichern. Jede Datei bekommt eine SHA-256-Prüfsumme, damit sich nachrechnen lässt, ob sie verändert wurde.
Bau die Prüfung in deine eigene Software ein. Du bekommst dasselbe wie auf der Website: Urteil, Vertrauenszahl und die Gründe.
Ja. Die Shop-Prüfung und die Warnliste kosten nichts. Du brauchst kein Konto und siehst keine Werbung. Den Betrieb bezahlen Angebote für Unternehmen. Ein besseres Urteil kann sich kein Shop kaufen, es hängt nur davon ab, was die Prüfung bei ihm findet.
40 Prüfmodule prüfen unter anderem Impressum und Handelsregister, Zahlungsarten, das Alter der Domain, den Serverstandort, Rechtstexte, Bewertungen, Gütesiegel und Einträge auf öffentlichen Warnlisten. Im Ergebnis steht zu jedem Punkt, den wir prüfen konnten, was wir gefunden haben.
Nein. Die Prüfung läuft automatisiert. Sie zeigt, was am Tag der Prüfung gegen den Shop sprach, was für ihn und was wir nicht prüfen konnten. Ob du bestellst, entscheidest du. Lies die Gründe, achte auf das Prüfdatum und zahl möglichst so, dass du dein Geld zurückholen kannst.
Nein. „Unauffällig“ heißt, dass die automatisierte Prüfung keine ernsten Warnzeichen gefunden hat. Das ist keine Empfehlung oder Garantie. Sieh auf das Prüfdatum und zahl möglichst mit einer Zahlungsart mit Käuferschutz.
Ja. Füg den Link ins Feld ein. Wir prüfen den Shop, zu dem die Seite gehört. Den einzelnen Artikel bewerten wir nicht.
Auf jeder Ergebnisseite steht das Datum der letzten vollständigen Prüfung. Ist eine Domain inzwischen nicht mehr erreichbar oder nur noch geparkt, steht das dabei. Shops ändern sich, deshalb gilt jedes Ergebnis für den Tag der Prüfung.
Ruf zuerst deine Bank oder deinen Zahlungsdienst an, denn manche Fristen sind kurz. Sichere danach Bestellbestätigung, Zahlungsbeleg und Screenshots des Shops und erstatte Anzeige bei der Polizei. Im Menü unter „Schon bezahlt“ findest du die Schritte je Zahlart.